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2026

bwirkt! unterstützt die Partnerschaft zwischen Safer Places e.V. und dem Safe House in Bredasdorp!

Wir freuen uns über die einjährige Förderung durch bwirkt!, ein Programm der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ), für das wir uns Anfang des Jahres beworben hatten. Das Safe House in Bredasdorp steht vor vielen Herausforderungen: So ist der Aufenthalt im Haus für die Frauen und ihre minderjährigen Kinder in der Regel auf drei Monate begrenzt. Diese Zeit reicht meist nicht aus, um Stabilität zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln.Zudem mangelt es in der ganzen Region an qualifizierter psychologischer Betreuung, der durch Gewalterfahrungen traumatisierten und häufig Suchtkranken Bewohnerinnen. Unser durch die SEZ gefördertes Projekt setzt genau dort an, wo bisher eine Lücke klafft: Wir möchten die Unterstützung für Frauen über den Aufenthalt im Safe House hinaus verlängern und ihnen psychologische Betreuung ermöglichen. 

Ein Ort für Empowerment, Gemeinschaft und Heilung

Die SEZ Förderung ermöglicht uns die Grundlagen hierfür zu schaffen. Auf dem Gelände des Frauenhauses entsteht zum einen ein kleines Haus (Empowerment-Raum), in dem regelmäßige Treffen und Gruppenangebote mit einer traumatherapeutisch-erfahrenen Psychologin stattfinden werden. Hier sollen Frauen einen sicheren Ort finden, um Erfahrungen zu teilen, Heilung zu erfahren und neue Perspektiven zu entwickeln. Dank der Förderung können wir zudem ein Jahr lang eine Psychologin beschäftigen (30%-Stelle), die traumatisierte Frauen professionell begleitet und Lana O’Neill und Sozialarbeiterin Abby Cloete im Sinne des train-the-trainer Ansatzes wichtige Werkzeuge an die Hand gibt um die Frauen psychologisch zu unterstützen.

Im ersten Projektjahr wird die Psychologin den Aufbau des Angebots eng begleiten und deshalb deutlich häufiger vor Ort sein. Diese intensive Anfangsphase – ebenso wie die Einrichtung des Empowerment-Raums – wird durch die Förderung der SEZ ermöglicht. Aus den Mitteln unseres Vereins allein wäre dies nicht finanzierbar gewesen. Unser Ziel ist es, das Angebot anschließend dauerhaft zu verankern und die Psychologin auch nach der Förderlaufzeit weiterhin regelmäßig – zunächst mindestens einmal im Monat – für Gruppentreffen und die Begleitung ehemaliger Bewohnerinnen einzubinden. Wir hoffen, dies mit Ihrer Unterstützung ermöglichen zu können.

Nachhaltige Unterstützung statt kurzfristiger Hilfe

Unser Ziel ist es, ein starkes Netzwerk aus Solidarität und fachlicher Begleitung aufzubauen. Ehemalige Bewohnerinnen sollen weiterhin Zugang zu Angeboten erhalten und aktiv dabei unterstützt werden, Teil der Gemeinschaft zu bleiben.

Die Förderung ermöglicht uns, professionelle Unterstützung dort anzubieten, wo sie dringend benötigt wird. Sie deckt jedoch nur einen Teil der vielfältigen Aufgaben und Kosten ab, die mit dem Aufbau und der langfristigen Sicherung des Projekts verbunden sind.

Deshalb sind wir auch weiterhin auf die Unterstützung von Spenderinnen und Spendern, Partnern und Förderern angewiesen. Jede zusätzliche Spende trägt dazu bei, die Nachhaltigkeit des Projekts über den Zeitraum von einem Jahr hinaus zu sichern, weitere betroffene Frauen zu erreichen und die entwickelten Angebote langfristig fortzuführen. Zudem garantieren sie wie bisher auch die allgemeine Arbeit vonLana und ihrem Team unde den Fortbesdtand des Safe Houses.

Das Team von Safe Places e.V. und Lana O’Neill danken der SEZ sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich für ihr Vertrauen in unsere Arbeit! 

Ohne Ihre Spenden, Ihr ehrenamtliches Engagement und die ideelle Unterstützung wäre unsere Arbeit nicht möglich!

Viele Grüsse aus Stuttgart!
Reinhard Jaki

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